Freitag, 5. Mai 2017

Konvertieren mit cloudconvert

Letztens hatte ich euch "cloudconvert" genannt, als nützliches Onlne-Tool zum Konvertieren von Dateien. Es gilt dabei ein paar Dinge auszuwählen und weil die Seite komplett auf Englisch ist, möchte ich euch heute eine kurze Anleitung an die Hand geben.

Den Konverter findet ihr hier: https://cloudconvert.com
Laut eigenen Angaben kann man 215 verschiedene Dateiformate umwandeln. Oder Dateien zippen bzw. gezippte entpacken. Außerdem gibt es erweiterte Funktionen wie z.B. zwei PDF-Dokumente zu einem einzigen zu kombinieren (möchte ich mal bei Gelegenheiten ausprobieren) und irgendwas Kompliziertes für Website-Hosting oder watweißich.
Eine Registrierung ist nicht nötig. Nur wer viele und v.a. riesige Dateien konvertieren muss, braucht einen Account.
Übrigens wird von diesem Service weder die Ausgangsdatei noch die konvertierte gespeichert. Ihr braucht euch also um Datenschutz keine Sorgen zu machen.

cloudconvert braucht 2 Dinge von euch: die Datei selbst und das gewünschte Zielformat. Es gibt auf der Seite gleich mehrere Möglichkeiten, wie ihr dies festlegen könnt.

Ich beschreibe euch die kürzeste Methode.



Gleich auf der Startseite befindet sich die Schaltfläche, um eine Datei auszuwählen. Habt ihr sie auf eurem Rechner gespeichert, klickt den orange markierten Button an. Habt ihr sie in einer Cloud wie dropbox oder OneDrive abgelegt, dann wählt den blau markierten Pfeil.

Nachdem ihr eine Datei ausgewählt habt, wird euch dies angezeigt:


Der Dateiname ist nun aufgelistet. Rechts (blau markiert) muss "ready" stehen, d.h. das Programm hat die Datei erkannt und kann es konvertieren.
Das Ausgangsformat wurde erkannt und übernommen (hier: das gepunktet markierte svg oben). Als Zielformat erscheint automatisch zunächst mal das ursprüngliche. Eine der grün markierten Stellen klickt ihr an und wählt das Zielformat. Dabei werden euch nicht alle 215 Formate angezeigt, sondern nur mehr die, die möglich sind.
Das Werkzeugsymbol daneben wird angezeigt, wenn ihr Details für die konvertierte Datei festlegen könnt.
Ganz unten könntet ihr noch weitere Dateien hinzufügen (z.B. wenn ihr mehrere in einen Zip-Ordner verpacken wollt) und auch anklicken, wenn ihr die fertig konvertierte Datei nicht auf dem Rechner, sondern in einer Cloud abspeichern wollt.
Ist alles nach euren Wünschen eingestellt (meistens wird das Zielformat ausreichen), dann den unübersehbaren Start-Knopf drücken.

Ich hatte in dem Beispiel dxf gewählt. Haben Hochladen und Konvertieren geklappt, bekommt ihr eine grüne Meldung und den Download-Button:


Das war's auch schon. ^_^

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Wenn ihr euch alle Dateiformate ansehen wollt, die dieses Tool umwandeln kann, klickt ganz oben in der schwarzen Leiste auf "Conversion Types".


Links ist senkrechtes Menü zu sehen, mit allen Dateitypen. Die meisten dürften trotz der englischen Begriffe klar sein; "archive" meint Zip-Formate, "cad" beinhaltet das dxf-Format, "spreadsheet" bedeutet Tabelle.
Klickt ihr einen Menüpunkt an (hier: vector), werden alle Dateiendungen aus diesem Bereich aufgelistet, die das Programm konvertieren kann.
Jedes Kürzel ist wiederum anklickbar, um nähere Infos angezeigt zu bekommen.

Beim Beispiel svg sieht das dann so aus:


Zuerst eine Info, was SVG ist, dann, welche Zielformate möglich sind, und darunter die Formate, die man IN eine svg umwandeln kann.
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Mein Fazit:
Wie gesagt - es ist zwar alles auf Englisch, man kann aber eigentlich nichts falsch machen; ich finde cloudconvert sehr bedienungsfreundlich und mit umfassenden Möglichkeiten.

In diesem Sinne:

Häppy Umwandling!

2 Kommentare :

  1. danke schön liebe Sigrid ich werde mir das alles nochmal ganz genau zu gemüht führen wenn ich etwas umwandln muss weil heute bin ich glaub ich nicht mehr so merkfähig ;-)

    danke für deine mühe!!!grüßli lisa :)

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  2. Herzlichsten Dank, Lisa :) Wenn irgendwann irgendwo irgendwas nicht klappt, weißt du ja, dass du mich immer anschreiben kannst.
    Ganz liebe Grüße,
    Sigrid

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