Montag, 22. Dezember 2014

Frühlingsgrüße

Ein paar dieser Kärtchen habe ich für liebe Menschen gewerkelt:




Die Schneide-/Falzvorlage und die Anleitung dafür habe ich bei Stempeleinmaleins entdeckt. Vielen Dank dafür! 

Zur Gestaltung:



  • Mit Kreidestempelkissen lassen sich Ränder wirklich sehr gut wischen, habe ich festgestellt. 
  • Für gemustertes Papier, das mir nicht so gefiel (hauptsächlich Punkte und knallige Farben), hatte ich bisher keine Verwendung gehabt. Durch die gepunktete Holzblume kam ich auf die Idee, daraus einen Haufen Schmetterlinge zu stanzen. Diesen Vorrat konnte ich nun für die Frühlingsgrüße gut gebrauchen. Die Schmetterlingskörper habe ich dazu noch mit Glitter-Glue verziert.
  • Die weiß-grüne Form ist das Ergebnis meines ersten Versuchs, mit Hilfe eines Hintergrundstempels selber gemustertes Papier herzustellen. Ist nix Besonderes geworden, aber ausgestanzt und mit gewischtem Rand war's doch brauchbar.
  • Damit die Karte nicht zu sperrig wird, sollte man unbedingt nicht zu dickes Papier verwenden und die Falten sehr gut nachziehen. Ratsam ist auch, wie in der Anleitung beschrieben, das Dreieck, das auf dem Boden der Karte aufliegt, festzukleben.

Fazit:
Diese "spring card" macht unheimlich was her, ist aber in Null-komma-nix gefaltet. Und weil sie sich flach drücken lässt, kann man sie problemlos verschicken. Bzw. sie springt auf, wenn man sie aus dem Umschlag nimmt - daher ja auch der Name!

 Daß des immer Englisch sa mou, ha?

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